Artikel 151 der Bayerischen Verfassung sagt: Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl. Das steht da seit 1946. Aber wer heute versucht, so zu wirtschaften, kennt das Dilemma: Der Anspruch ist klar, aber der Weg dahin steckt voller Entscheidungen, die man zu oft allein trifft. Die Zahlen müssen stimmen, die Richtung steht – aber wo anfangen, und wer denkt mit?
Wer unternehmerisch Verantwortung trägt, kennt das: Die Themen werden komplexer, aber der Kreis, mit dem man sie wirklich bearbeiten kann, wird nicht größer. 151.works ist der Ort, an dem sich das ändert – vier Unternehmer mit zusammen über 60 Jahren Erfahrung, die nicht beraten und gehen, sondern mitarbeiten und bleiben.
Das Team
Sarina Gisa
Sarina stellt die Fragen, die vorher nicht da waren. Sie öffnet Räume, in denen Menschen sich sortieren können – nicht nur strategisch, sondern als ganzer Mensch. Mit Charme, mit Klarheit und mit einer Präzision in Sprache, die dazu bringt, um die Ecke zu denken, wo man vorher gegen eine Wand gelaufen ist. Was dabei entsteht, ist Klarheit, die trägt.
Matthias Schöring
Matthias liebt es, Dinge besser zu machen. Er erkennt schnell, wo der Engpass liegt, was wirklich Hebel hat – und kann das in der Regel sofort durchrechnen. Gleichzeitig hört er genau hin, wo ein Mensch oder ein Team wirklich steht. Eine analytische Schärfe mit einer Wärme, die man dort nicht erwartet.
Thomas Jäger
Thomas denkt in Zusammenhängen – zwischen Menschen, Strukturen und dem, was noch nicht sichtbar ist. Er schafft Räume, in denen auch das Unbequeme Platz hat, und übersetzt das danach in Strukturen, Modelle und nächste Schritte. Kein Berater mit fertigen Antworten, sondern ein Scout, der mitdenkt, mitgeht und dranbleibt.
Tobias Kieltsch
Tobias sorgt dafür, dass aus Plänen Umsetzung wird. Er findet schnell den Einstieg, schafft Ordnung in Komplexität und bringt Teams ins Liefern. Ob Programmsteuerung, Gründungsbegleitung oder der Aufbau tragfähiger Geschäftsmodelle – sein Fokus liegt immer auf dem, was am Ende wirklich steht.
Wir arbeiten daran, dass Sinnorientierung und wirtschaftliche Tragfähigkeit kein Widerspruch sind. Wenn du das auch willst – lass uns reden.